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Reflexzonenarbeit

Fußreflexzonentherapie (FZT)

Hintergrund/Kontext Fußreflexzonentherapie:

Die deutsche Heilpraktikerin Hanne Marquardt entwickelte in den 50er Jahren aufgrund von Unterlagen der amerikanischen Masseurin Eunice Ingham die Fußreflexzonentherapie (FZT) weiter und verbreitete sie in Deutschland und dem europäischen Ausland. Die Heilbehandlung an den Füßen ist aber schon in vielen Kulturen Asiens, Ägyptens und der süd- und nordamerikanischen Indianer bekannt gewesen, allerdings gab es keine schriftlichen Aufzeichnungen.

Die Füße spiegeln über Reflexzonen den gesamten Körper wider (Organe, Muskeln, Gelenke usw.). Da die Fußreflexzonentherapie zu den Ordnungstherapien gehört, arbeitet sie mit den Selbstheilungskräften des Menschen. Die Indikationsbreite reicht von Belastungen des Bewegungsapparates über funktionelle Organerkrankungen, neurologische Erkrankungen und Allergien bis hin zu psychosomatischen Störungen. Auch eignet sie sich hervorragend zur Gesundheitsprävention.

Im Rahmen der Fußreflexzonentherapie können das Lymphsystem, Narben, Meridian-Punkte am Fuß, Beckenbänder und Zusammenhänge zwischen Zähnen und Organismus behandelt werden.


Gegenanzeigen:

Schwere psychische Erkrankungen, Thrombose/Embolien

Bedingungen Fußreflexzonenbehandlung

Die ersten 3 Behandlungen sollten in kürzeren Abständen erfolgen. In der Regel sind 6 bis 10 Behandlungen erforderlich.

Autorin:
Irmtraud Schneider, ganzheitliche Physiotherapeutin

Datum:
05.12.2017

Links:
Hanne Marquardt
www.fussreflex.de

www.heilnetz-owl.de/artikel/reflexzonenarbeit